Ausrüstung

Was brauchen Einsteiger?

Neben der Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen, wird für das Kendo-Training eine gewisse Ausrüstung benötigt. Zwar ist gerade im Kendo der Materialeinsatz relativ groß – wer sich jedoch noch nicht sicher ist und erst einmal ausprobieren möchte, ob Kendo etwas für sie (oder ihn) ist, muss und sollte nicht schon tief in die Tasche greifen. Für Anfänger hält sich der Aufwand in Grenzen, sie können in den ersten paar Wochen oder Monaten in Jogginghose und T-Shirt am Training teilnehmen. Im Dojo sind alle barfuß.

Shinai

Nun ist Kendo eine Schwertkampfsportart, trainiert und gekämpft wird mit einem Bambusschwert, dem Shinai. Man kann sich in den ersten Stunden ein Shinai ausleihen, danach sollte man sich ein eigenes kaufen. In einfacher Ausführung kosten sie ab ca. 30 Euro und sind im Budosport- und Waffenhandel (Bezugsquellen siehe Links-Seite, dabei die verschiedenen Größen für Frauen, Männer und Kinder/Jugendliche beachten) oder über den Verein erhältlich.

Nach der ersten Zeit des Trainings

Wer sich dann dauerhaft für Kendo entscheiden möchte, sollte beim Training Hakama (japanische Reithose) und Keikogi (Trainingsjacke) tragen. Verschiedene Anbieter führen Uniformsets für Einsteiger ab ca. 80 Euro. Für die Kata wird früher oder später noch ein Bokuto/Bokken (Holzschwert, kostet ab ca. 20 Euro) gebraucht. Zu allen Anschaffungen wirst du im Verein gern beraten.

Bogu

Beim Wettkampf trägt der Kendoka zusätzlich die markante Rüstung (japanisch Bogu) aus Kopfschutz (Men), Handschuhen (Kote), Hüftschutz (Tare) und Brustpanzer (Do). Diese kann dann je nach erwünschter Qualität teuer werden. Allerdings benötigt man sie auch erst nach einer gewissen Grundtrainingszeit. Bei ein bis zwei Trainingszeiten pro Woche kann der Schüler davon ausgehen, dass der Trainer ihm nach einem Jahr den langersehnten Hinweis gibt: “… es ist soweit, du kannst dir eine Rüstung anschaffen!

Aktuelle Gebrauchtverkäufe

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